Das werden doch keine Folgen der Giftspritzen sein ??? Gefährliche Blutklumpen „Wir sehen einen bedrohlichen Anstieg von Schlaganfällen bei jungen Menschen“ Ein Schlaganfall mit 35? Lange galt dies als Ausnahme. Forscher haben nun herausgefunden, warum die Fallzahlen bei jüngeren Menschen rapide steigen und sich der Anstieg nicht allein mit den bekannten Risikofaktoren erklären lässt. Während Schlaganfälle bei älteren Menschen seltener werden, steigen die Zahlen bei Jüngeren an. Doch warum trifft eine Erkrankung, die lange vor allem mit dem Alter verbunden war, zunehmend auch Menschen mitten im Berufsleben? Dieser Frage sind Forscher der University of Cincinnati in den USA nachgegangen. Sie untersuchten, wie sich Schlaganfälle bei 20- bis 54-Jährigen über fast drei Jahrzehnte entwickelten. In sechs Untersuchungszeiträumen zwischen 1993 und 2020 erfassten sie insgesamt 2076 Menschen, die erstmals einen Schlaganfall erlitten. Die Studie ist im Fachjournal „Neurology“ erschienen. Das Ergebnis ist deutlich: Im Jahr 1994 lag die Schlaganfallrate bei den unter 54‑Jährigen bei rund 34 Fällen je 100.000 Menschen. 2020 waren es mit rund 62 Fällen schon fast doppelt so viele. Bei Menschen ab 55 Jahren entwickelte sich die Rate dagegen in die andere Richtung: Sie sank im selben Zeitraum von rund 619 auf 453 Fälle. Vor allem die ischämischen Schlaganfälle nahmen bei den Jüngeren zu. Dabei wird die Blutversorgung eines Teils des Gehirns blockiert. Diese Rate stieg von rund 24 auf 47 Fälle je 100.000 Menschen und Jahr. Für Schlaganfälle durch Hirnblutungen fanden die Forscher keinen vergleichbaren Anstieg.Ein Teil der Erklärung könnte ausgerechnet in bekannten Risikofaktoren liegen. Unter den jüngeren Schlaganfallpatienten nahmen Bluthochdruck, Diabetes und Vorhofflimmern zu. Aber auch der Drogenkonsum stieg an: 1994 konsumierten 4,6 Prozent der Betroffenen Drogen, 2020 waren es bereits 40,2 Prozent. Besonders häufig: Marihuanakonsum. 👉 Quelle 🔘 Unterstützen & Abonnieren ! 📱 www.kulturstudio.tv
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