Die Einschränkung von Teilemärkten ist ein bewusst gewählter zusätzlicher Hebel der EU um ältere Autos vom Markt zu entfernen. Wer sich heute noch ein gebrauchtes Auto leisten und mit überschaubaren Reparaturkosten am Laufen halten kann, sieht sich demnächst mit horrenden Kosten konfrontiert. Für Haushalte mit begrenztem Einkommen bedeutet dies den Verzicht auf individuelle Mobilität. Der öffentliche Nahverkehr kann diese Lücke in vielen Regionen nicht schließen. Die offizielle Begründung betont Umwelt- und Ressourcenschutz.Die praktische Wirkung der Regelungen besteht jedoch darin, die Nutzungsdauer älterer Fahrzeuge stark zu verkürzen und den Übergang zu neueren, teureren Fahrzeugen zu erzwingen. Eigentum an einem älteren Auto wird damit nicht nur technisch, sondern auch wirtschaftlich und regulatorisch gezielt stark verteuert. Es ist absehbar, dass die Verfügbarkeit von Ersatzteilen zurückgeht und die Kosten für den Erhalt älterer Fahrzeuge stark steigen. Für viele Bürger, die sich derzeit noch ein Auto leisten können, bedeutet dies eine weitere Einschränkung ihrer Mobilität. Eine Politik, die ältere Fahrzeuge systematisch aus dem Markt drängt, ohne die sozialen Folgen für die betroffenen Haushalte zu berücksichtigen, ist höchst unsozial. 👉 Quelle 🔘 Unterstützen & Abonnieren ! 📱 www.kulturstudio.tv Blackout News EU schränkt privaten Verkauf gebrauchter Ersatzteile für Autos ein Die EU beschränkt die private Ausschlachtung von Autos und verschärft den Handel mit gebrauchten Ersatzteilen
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