BSW fordert Neustart der Energiebeziehungen zu Russland Am Sonntag wählt Mecklenburg-Vorpommern einen neuen Landtag. Das BSW kämpft dabei um den Einzug ins Parlament und setzt im Endspurt vor allem auf Kritik an der Russland-, Energie- und Wirtschaftspolitik der Bundesregierung. Parteigründerin Sahra Wagenknecht warf Berlin bei einer Unterstützungskundgebung vor, durch Sanktionen und Waffenlieferungen die Beziehungen zu Moskau weiter zu verschärfen und zugleich mit hohen Energiepreisen der deutschen Industrie zu schaden. Auch BSW-Spitzenkandidatin Sabine Firnhaber fordert neue Gaslieferungen aus Russland und kritisiert die weiterhin offenen Fragen rund um die Nord-Stream-Anschläge; besonders Verbraucher, Pendler und Landwirtschaft litten ihrer Ansicht nach unter den hohen Ener... Mehr lesen>>>
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