Geisteskrankes Linkes Schuldkult-Tourette Deutsches Steuergeld Linkspartei verlangt Reparationszahlungen an Herero Aus heiterem Himmel will die Linkspartei im Bundestag über „wiedergutmachende Gerechtigkeit“ gegenüber Herero und Nama in Namibien reden. Auch die Grünen stellen Forderungen – obgleich weniger weitreichend. BERLIN. Die Linksfraktion im Bundestag hat eine „vollumfängliche“ Anerkennung der angeblichen „deutschen Völkermorde an den OvaHerero und Nama“ in Namibia gefordert. In einem Antrag verlangt die Linkspartei von der Bundesregierung unter anderem, „Wiedergutmachungsleistungen“ an die Nachfahren der dort lebenden Stämme „unverzüglich“ abzuleisten. Zudem fordert sie einen neuen Mechanismus für „wiedergutmachende Gerechtigkeit“, der die Rückgabe von Land, Territorien, Kulturgütern und Gebeinen statt Entwicklungshilfe ermöglichen würde. Der Resolutionsentwurf soll am Donnerstagabend debattiert werden. Auch die Grünen-Fraktion mahnt in ihrem Antrag die Rückgabe von Gebeinen an, die aus Namibia „geraubt“ worden seien. Zudem soll Deutschland demnach Gelder für die Pflege der „Gräber von Opfern der deutschen Kolonialzeit in Swakopmund“ bereitstellen. Auch fordern die Grünen, dass sich die Bundesregierung auf EU-Ebene für die Lockerung der Visabestimmungen für Namibier einsetzt. Deutschland schlug zwei Herero- und Nama-Aufstände nieder Deutschland hatte das Vorgehen der deutschen Kolonialtruppen im heutigen Namibia bereits 2021 als Völkermord anerkannt. Der damalige Außenminister Heiko Maas (SPD) kündigte an, das Land solle 1,1 Milliarden Euro zum Wiederaufbau und zur Unterstützung bekommen (JF berichtete). Daraus würden sich allerdings keine rechtlichen Ansprüche auf Entschädigungen ableiten. Häuptlingsverbände der Herero und Nama nannten den Schritt ein „Affront gegen unsere Existenz“. 👉 Quelle 🔘 Unterstützen & Abonnieren ! 📱 www.kulturstudio.tv
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