„Der Medienfuzzi“ Georgine Kellermann beleidigt – YouTuber soll 1.800 Euro zahlen Der YouTuber „Der Medienfuzzi“ soll Georgine Kellermann auf X beleidigt haben. Er weigert sich, die Geldstrafe zu zahlen, nun kommt es zur Verhandlung. Der JUNGEN FREIHEIT liegt der Strafbefehl vor. AICHACH. Das Amtsgericht Aichach hat dem Publizisten und YouTuber Oliver Brendel, auch bekannt als „Der Medienfuzzi“, einen Strafbefehl wegen Beleidigung von Georgine Kellermann gesendet. Brendel wird in dem Schreiben, das der JUNGEN FREIHEIT vorliegt, aufgefordert, 1.800 Euro zu zahlen. Das Gericht wirft ihm vor, am 10. August vergangenen Jahres ein Bild von der langjährigen ARD-Journalistin Kellermann gepostet zu haben mit den Worten: „Psycho könnte man echt mal wieder gucken… warum denke ich da gerade dran? (nachdenklicher Smiley).“ Kellermann sei „eine politisch engagierte transgeschlechtliche Journalistin“, gegen die Brendel mit seinem X-Beitrag versucht habe, seine „Missachtung beziehungsweise Verachtung auszudrücken“ und „herabzuwürdigen“, heißt es in dem Strafbefehl. „Dabei handelten Sie aus transfeindlichen Motiven.“ Brendel: „Beide Anzeigen wurden durch Meldestellen initiiert.“ Brendel sagte der JF, er habe den Strafbefehl nicht akzeptiert, weshalb es am 30. September zur Verhandlung kommen werde. Sollte er dort verlieren, wolle er das „nicht akzeptieren und in die nächste Instanz gehen“. Er sei bereits in der Vergangenheit wegen Volksverhetzung angezeigt worden, jedoch sei das Ganze eingestellt worden. Die Anzeige könnte jedoch wieder aufgenommen werden, sollte er wegen des nun zur Verhandlung stehenden Beleidigungsdelikts freigesprochen werden, mutmaßte Brendel gegenüber dieser Zeitung. Zudem erzählte er: „Beide Anzeigen wurden durch Meldestellen initiiert.“ 👉 Quelle 🔘 Unterstützen & Abonnieren ! 📱 www.kulturstudio.tv
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