🔥 „Gen Z“-Protest am 31. Oktober: In Chats ist von Steinwürfen die Rede (Quelle) 🚔 In 21 Städten soll demonstriert werden. Die Polizei spricht von einer „Großdemolage“. Bericht von Verschwörungen Am 31. Oktober wollen Tausende junge Menschen in 21 deutschen Städten auf die Straße gehen. Aufgerufen wird gegen Kürzungen, gegen Kriegsvorbereitung und gegen rassistische Gewalt. In Berlin sind nach Angaben der Polizei 10.000 Teilnehmer angemeldet, der Zug soll am Brandenburger Tor beginnen. Darüber hat die Berliner Zeitung berichtet. Vorbild sind die Proteste in Frankreich, wo es zuletzt zu Plünderungen und Brandstiftungen kam, inzwischen auch in Belgien und Italien. In mehreren Telegram-Gruppen im Umfeld der Proteste ist von Steinwürfen und selbstgebauter Munition die Rede. Einige Nutzer schreiben, sie wollten aus „Berlin ein Schlachtfeld“ machen. Andere widersprechen. Die Initiative „Gen Z regelt“ distanziert sich ausdrücklich von Gewalt. Ob die Chats mit den Organisatoren zusammenhängen, ist nicht belegt. Die Gewerkschaft der Polizei in Berlin bereitet sich auf eine „Großdemolage“ vor. Hessens Innenminister Roman Poseck warnt vor dem „Gewaltpotenzial“: „Unsere Polizei wird stark aufgestellt sein und konsequent handeln.“ Linke-Chefin Ines Schwerdtner wirft der Presse dagegen „Angst- und Panikmache“ vor. An der Freien Universität trafen sich unter dem Motto „Unis gegen Krieg“ rund 50 Teilnehmer. Da stellen sich Fragen. Warum mischen linke Gruppen bei einem Protest mit, der angeblich nur für Frieden und soziale Gerechtigkeit sein soll? Wer trägt die Verantwortung, wenn aus Chat-Parolen Wirklichkeit wird? Und warum nennt die Linke Warnungen vor Gewalt „Panikmache“, statt sich klar von den Aufrufen zu distanzieren? Für die Bürger heißt das: Am Freitag in einer Woche ist in vielen Innenstädten mit Großeinsätzen zu rechnen. Wer an diesem Tag unterwegs ist oder ein Geschäft führt, sollte die Lage im Blick behalten. 📰 Quellen: Berliner Zeitung, 24.10.2026 📌 Faktenbox ①Demos am 31. Oktober ②21 Städte, Berlin 10.000 angemeldet ③Chats: „Berlin ein Schlachtfeld“ ④Initiative distanziert sich von Gewalt ⑤Polizei: „Großdemolage“ ⑥Linke: „Angst- und Panikmache“ ➡️ Wir liefern die Fakten und den Zusammenhang — den Rest entscheiden Sie. Folgt dem Ruf für tägliche Information. 👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼👇🏼 t.me/GeheimesWissenDerEliten Berliner Zeitung „Gen Z“: Telegram-User rufen zu Großprotesten auf – an Berliner Uni laufen erste Vorbereitungen Behörden befürchten Gewaltausbrüche wie in Frankreich. „Wir müssen höllisch aufpassen“, sagt ein Polizeigewerkschafter.
Молодежное движение призвало к массовым протестам в двадцати одном городе Германии
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