Klimaerwärmung zeigt Wirkung ! Eispanzer in der Antarktis wächst. #menschenerdachte_Klimaschwindel Kurioserweise ist der Klimawandel schuld: 695 Mrd. Tonnen! Gigantisches Eis-Wachstum in der Antarktis Die Antarktis hat in einem 22-Monats-Zeitraum rund 695 Milliarden Tonnen Eismasse hinzugewonnen. Das ist der größte Massezuwachs, der dort in den letzten zwei Jahrzehnten gemessen wurde. Hauptursache war extremer Schneefall in der Ostantarktis, ausgelöst durch ungewöhnlich warme Meerestemperaturen vor Indonesien. Die Messungen stammen von GRACE-Satelliten, die Veränderungen der Eismasse erfassen. An der Studie war unter anderem die Chinesische Akademie der Wissenschaften beteiligt. Der überraschende Mechanismus dahinter: Die Meerestemperaturen vor Indonesien lagen durchschnittlich 0,5 Grad Celsius über dem Normalwert. Diese Erwärmung transportierte die Wärme nicht direkt nach Süden, sondern beeinflusste die Atmosphäre und löste sogenannte Rossby-Wellen aus. Diese großräumigen atmosphärischen Wellen breiteten sich bis zur Antarktis aus und erzeugten dort ein Hochdrucksystem über der Ostantarktis. Feuchtigkeit vom Indischen Ozean Das Hochdrucksystem lenkte feuchte Luftmassen vom Indischen Ozean in Richtung Südpol. Die Feuchtigkeit wurde über große Distanzen durch atmosphärische Flüsse transportiert. Beim Auftreffen auf die eiskalte Kontinentalluft der Antarktis fiel die Feuchtigkeit als Schnee. Etwa 45 Prozent des zusätzlichen Wassers stammten aus drei Quellregionen im Indischen Ozean. Besonders stark konzentrierte sich der Massezuwachs in der Region zwischen Queen Mary Land und Wilkes Land in der Ostantarktis. Dort stieg der jährliche Niederschlag um etwa 85 Millimeter. Diese Region machte rund 68 Prozent des gesamten Massezuwachses aus, das entspricht etwa 470 Milliarden Tonnen. 👉 Quelle 🔘 Unterstützen & Abonnieren ! 📱 www.kulturstudio.tv
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